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25.10.2021

Gabi Schmidt freut sich über kräftige Finanzspritze für Unternehmen der Region

Coronahilfen: Heimatabgeordnete informiert über den aktuellen Stand.

Uehlfeld. Seit mehr als eineinhalb Jahren hält die Coronakrise die Region in Atem. „Wir haben es zweifellos mit der größten Herausforderung der Nachkriegszeit zu tun“, sagt Gabi Schmidt, Haushaltspolitikerin der Freie Wähler-Regierungsfraktion im Bayerischen Landtag. Viele Unternehmen seien über Monate gänzlich vom Markt ausgeschlossen gewesen, Berufsverbote legten lange ganze Branchen lahm und Probleme in den Lieferketten beschäftigen die Unternehmen der Region bis heute.

„Daran gemessen sind die Konjunkturzahlen in unserer Heimat bemerkenswert positiv. Die Arbeitslosigkeit bleibt auf einem sehr geringen Niveau und die Wachstumsprognosen zeigen nach oben“, freut sich die FW-Politikerin. Dies liegt laut Schmidt auch daran, dass die Bayerische Staatsregierung der Ökonomie im Freistaat krisenbedingt kräftig unter die Arme gegriffen hat: „Anders als in anderen Ländern haben wir unsere Unternehmen nicht im Regen stehen lassen, sondern versucht sie so gut wie möglich durch diese schwierigen Zeiten zu begleiten. Das zahlt sich jetzt aus“, so die Parlamentarierin.

Dies nimmt die FW-Politikerin zum Anlass, über den aktuellen Stand der von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ausgereichten Coronahilfen zu informieren. „Landesweit wurden bislang 292.859 Anträge gestellt und über neun Milliarden Unterstützungsmittel ausgereicht. Auch unsere Heimat hat ganz massiv hiervon profitiert“, so Schmidt. Wie die Haushaltsexpertin berichtet, flossen bis September bereits knapp 29,2 Millionen in den Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim, aus dem 1720 Anträge gestellt wurden.

„Sowohl das Finanzvolumen als auch die schiere Zahl der Anträge sind überaus bemerkenswert. Sie bestätigen unsere Bayernkoalition darin, mit den Coronahilfen das richtige Instrument gewählt zu haben, um die regionale Wirtschaft in der Coronakrise bestmöglich zu unterstützen. Mein Dank gilt den Mitarbeitern der IHK Oberbayern, die bei der fachkundigen Antragsabwicklung Enormes geleistet und durch ihren Einsatz die Existent zahlloser Unternehmen erhalten haben. Gemessen an den hinter uns liegenden Herausforderungen, steht unsere heimische Wirtschaft auch deshalb ordentlich da und findet hierzulande beste Voraussetzungen, um beim Lockup gut aus den Startblöcken zu kommen. Man kann mit Stolz sagen: Während dieser Krise als Unternehmer in Bayern niedergelassen zu sein, war ein echter Standortvorteil für unsere Betriebe und ihre Mitarbeiter“, so Schmidt  abschließend.

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