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Gabi SchmidtGabi Schmidt
Tobias GotthardtTobias Gotthardt
24.06.2021

FREIE WÄHLER-Fraktion fördert umfangreiche Unterstützungskonzepte für Kinder und Jugendliche

Gotthardt: Wir lassen in dieser Krise niemanden im Stich!

Tobias Gotthardt, stellvertretender Vorsitzender des Bildungsausschusses und bildungs- sowie jugendpolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, sowie Gabi Schmidt, Fraktionssprecherin für Kinder und Mitglied der Kinderkommission des Bayerischen Landtags, zur Aktuellen Stunde „Perspektiven für Kinder und Jugendliche in der Pandemie: Freiheit, Zukunft, Mitbestimmung“ im heutigen Plenum des Bayerischen Landtags:

Gotthardt:
„Kinder und Jugendliche sind die Heldinnen und Helden dieser Pandemie. Sie haben viel ertragen, um andere zu schützen. Unser Dank dafür zeigt sich jetzt ganz konkret. Wir als FREIE WÄHLER-Fraktion sehen nach der Corona-Krise eine große Chance:Gemeinsam machen wir 2021 zu einem Jahr der Jugend in Bayern. Daher besteht unsere Aufgabe nun darin, jungen Menschen neue, leuchtende Perspektiven zu geben und den Weg zurück ins Normale zu ebnen. Das Virus hat dazu geführt, dass viele Schülerinnen und Schüler in Bayern seit Dezember 2020 nur in sehr eingeschränkter Form am Präsenzunterricht teilnehmen konnten. Ein umfangreiches Förderprogramm unterstützt sie dabei, möglicherweise entstandene Lernlücken zu schließen sowie mehr Zeit fürs Ich und fürs Wir in der Schule zu garantieren. Um allen Betroffenen trotz sämtlicher Maßnahmen gleichermaßen beste Bildungschancen zu sichern, werden die Angebote zur individuellen Förderung an bayerischen Schulen deutlich ausgebaut. So gleichen wir Corona-bedingte Nachteile vieler Schülerinnen und Schüler aus. Denn das Versprechen von uns FREIEN WÄHLERN im Bayerischen Landtag lautet: Wir lassen in dieser Krise kein Kind und keinen Jugendlichen im Freistaat im Stich!“

Schmidt:
Wir FREIE WÄHLER setzen uns im Bayerischen Landtag seit Beginn der Pandemie dafür ein, den Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche möglichst umfassend entgegenzuwirken. Denn gerade die Jüngsten sind nach wie vor in besonderer Weise von dieser schwierigen Situation betroffen. Kinderrechtsbasierte Maßnahmen stützen und schützen sie in Krisenzeiten. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, Kinderrechte nicht nur in Zeiten der Not, sondern grundsätzlich in den Vordergrund zu stellen. Dabei gilt es, insbesondere die Perspektiven junger Menschen miteinzubeziehen, Problemlagen und Unterstützungsbedarfe zu identifizieren sowie bereits bestehende benachteiligte Lebenslagen zu berücksichtigen.“

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